Gold, Teamgeist und starke Rennen auf dem Rotsee
Drei Tage lang war der Rotsee wieder das Zentrum des Schweizer Rudersports – und mittendrin: der Ruderclub Cham. Mit starken Leistungen, spannenden Rennen und einem Hauch Goldglanz zeigte sich der Club von seiner besten Seite.
Gold für Tanya Brendle und das U17-Duo
Gleich zwei Mal durfte Tanya Brendle ganz oben aufs Podest steigen. Im Einer der Juniorinnen U17 dominierte sie sowohl Vorlauf als auch Halbfinale und sicherte sich im Final A souverän den 2. Rang mit einer Zeit von 6:22.88. Noch erfolgreicher war sie im Doppelzweier U17 mit Clara Ming (RC Reuss Luzern): Das Duo gewann alle drei Rennen – Vorlauf, Halbfinal und Final – und holte sich verdient den Schweizermeistertitel.
Podestplätze für die Masters
Auch die Masters-Ruder*innen zeigten, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Im Mixed-Doppelvierer der Kategorie B holte das Team mit Ines Michel, Ivan Anastasi, Patrik Imfeld und Debora Baumgartner den 1. Rang mit einer starken Zeit von 3:18.49. Weitere Podestplätze gab es für:
- Hans Fellmann und Hanspeter Bühler (3. Rang, Masters Männer G)
- Ivan Anastasi und Roman Aeby (3. Rang, Masters Männer B)
- Jürg Schneider, Hans Fellmann, Hanspeter Bühler und Kurt Struzina (3. Rang, Masters Männer G/F, in Renngemeinschaft)
Junge Talente mit Kampfgeist
Die Junioren und Juniorinnen des RC Cham zeigten viel Einsatz und Teamgeist. Besonders erwähnenswert:
- Samuele Heck und Jonas Wallnöfer (U17): 2. Rang im Vorlauf, 6. im Halbfinal, 2. im Final B
- Eric Hörning und Elias Baumgartner (U15): 3. Rang im Vorlauf, 6. im Halbfinal, 5. im Final B
- Lisa Brendle (U19): 5. Rang im Vorlauf, 3. im Final B
Elite-Frauen mit starker Präsenz
Auch bei den Elite-Frauen war der RC Cham vertreten:
Anna Hörning und Anna Ertle kämpften sich im Doppelzweier bis ins Final A und belegten dort den 5. Rang. Im Einer erreichte Ertle den 4. Rang im Vorlauf.
Starkes Rennen von Elia und Jens
Im Elite-Doppelzweier der Männer Leichtgewicht zeigten Elia Grünenfelder und Jens Schmidig eine starke Leistung. Sie belegten im Final den 4. Rang mit einer Zeit von 7:08.78 – ein beachtliches Resultat in einem stark besetzten Feld.