, Imfeld Patrik
Voller Einsatz auf dem Ergo – Swiss Rowing Indoors 2026
Starke Leistungen und gute Stimmung – drinnen wie draussen
Die Swiss Rowing Indoors bringen jedes Jahr viel Energie in die Halle. In Zug war die Stimmung grossartig. Das Publikum stand dicht an den Ergometern und feuerte die Ruder*innen an. Die Luft war warm und etwas stickig, wie man es von solchen Indoor‑Events kennt. Draussen herrschte perfektes Ruderwetter. Doch die Stimmung in der Turnhalle trug alle durch ihre Rennen und machte den Anlass zu einem intensiven Erlebnis.
C‑Junioren 1000 Meter: Erste Schritte auf der grossen Bühne
Die C‑Junioren rudern 1000 Meter. Für viele ist es der erste Ernstkampf auf dem Ergo.
• Nikolas Gröbner erreichte Platz 16 in 3:48,4. Ein starkes Resultat im ersten Drittel des Feldes.
• Nino Villiger kam mit 4:06,4 auf Platz 30. Er teilte sich sein Rennen sauber ein.
• Nikolas Gröbner erreichte Platz 16 in 3:48,4. Ein starkes Resultat im ersten Drittel des Feldes.
• Nino Villiger kam mit 4:06,4 auf Platz 30. Er teilte sich sein Rennen sauber ein.
Bei den Jüngsten geht es weniger um Medaillen. Sie lernen, wie sich ein Wettkampf anfühlt, wann sie das Tempo halten und wann sie erhöhen können. Diese Erfahrungen nehmen sie direkt mit aufs Wasser.
B‑Junioren 1500 Meter: Jonas und Samuele im vorderen Drittel
Über 1500 Meter zeigten die B‑Junioren des RC Cham starke Leistungen:
• Jonas Wallnöfer wurde Sechster in 4:57,8.
• Samuele Heck erreichte Platz 11 in 5:02,1.
• Elias Baumgartner kämpfte sich auf Platz 60 und stellte mit 5:33,6 eine persönliche Bestzeit auf.
• Jonas Wallnöfer wurde Sechster in 4:57,8.
• Samuele Heck erreichte Platz 11 in 5:02,1.
• Elias Baumgartner kämpfte sich auf Platz 60 und stellte mit 5:33,6 eine persönliche Bestzeit auf.
Die 1500 Meter sind anspruchsvoll. Sie sind lang genug für die Ausdauer, aber kurz genug, dass kein Einbruch erlaubt ist. Das Feld ist stark besetzt und die Konkurrenz gross.
Juniorinnen 2000 Meter: Top‑6 für Tanya
Ein Highlight aus Chamer Sicht lieferte Tanya Brendle.
Sie ruderte über 2000 Meter auf Platz 6 und stellte mit 7:25,7 eine persönliche Bestzeit auf.
Sie ruderte über 2000 Meter auf Platz 6 und stellte mit 7:25,7 eine persönliche Bestzeit auf.
Diese Distanz verlangt viel Taktik und mentale Stärke. Tanya zeigte ein mutiges Rennen und bestätigte ihren Platz in der nationalen Spitze.
Junioren 2000 Meter: Durchbeissen im grossen Feld
In der Kategorie Junioren über 2000 Meter starteten über 60 Athleten.
Maximilian Schirmer vertrat den RC Cham. Er wurde 49. in 7:06,2. Für ihn war es der erste Start an einem Wettkampf. Das Feld war stark und die Abstände eng. Maxi blieb bis zum Schluss stabil im Rennen und sammelte wertvolle Erfahrung.
Maximilian Schirmer vertrat den RC Cham. Er wurde 49. in 7:06,2. Für ihn war es der erste Start an einem Wettkampf. Das Feld war stark und die Abstände eng. Maxi blieb bis zum Schluss stabil im Rennen und sammelte wertvolle Erfahrung.
Frauen 2000 Meter: Anna steigert sich zur Bestzeit
Bei den Frauen über 2000 Meter startete Anna Hörning. Sie erreichte Platz 18 und fuhr mit 7:29,8 eine persönliche Bestzeit.
Das Frauenfeld ist traditionell stark besetzt. Anna blieb in allen Abschnitten stabil und zeigte, dass sie die lange Distanz kontrollieren kann.
Leichte Männer: Drei Chamer in den Top 7
In der Kategorie der leichten Männer über 2000 Meter präsentierte sich Cham geschlossen stark:
• Aurel Chiaranda wurde Fünfter in 6:48,8.
• Elia Grünenfelder folgte auf Platz 6 in 6:59,3.
• Jens Schmidig machte das Trio komplett und wurde Siebter in 7:03,9.
• Aurel Chiaranda wurde Fünfter in 6:48,8.
• Elia Grünenfelder folgte auf Platz 6 in 6:59,3.
• Jens Schmidig machte das Trio komplett und wurde Siebter in 7:03,9.
Alle drei zeigten ein hohes Tempo und hielten es bis zum Schluss. Drei Top‑7‑Plätze – ein starkes Zeichen für die Breite im Chamer Leichtgewicht.
Fazit: Gute Basis für die Saison
Die Resultate der Swiss Rowing Indoors 2026 zeigen, dass der RC Cham gut unterwegs ist. Von den jüngsten Junioren bis zu den leichten Männern überzeugten viele mit starken Leistungen und persönlichem Einsatz.
Der Anlass war ein wichtiger Formtest. Jetzt freuen sich alle auf das Wasser: schöne Wetter über dem Zugersee, viele Trainings und eine intensive Regattasaison.