, Imfeld Patrik

Ruderstart mit Schnee, Sonne und zwei neuen Booten

Das Anrudern 2026 brachte alles mit, was ein Saisonstart braucht: winterliches Wetter, viele gut gelaunte Ruder*innen, zwei Bootstaufen und einen gemütlichen Brunch. Präsident Martin Käppeli eröffnete offiziell die neue Saison und erinnerte an die wichtigsten Regeln auf dem Zugersee.

Ein winterlicher Start in den Tag

Um 9.00 Uhr standen die ersten Ruder*innen bereit. Der See zeigte sich noch im Wintermodus: sanfte Schneeflocken, ein paar Regentropfen und später sogar blaue Lücken in der Wolkendecke. Trotz der kühlen Bedingungen legten mehrere Boote ab und genossen die erste gemeinsame Ausfahrt der Saison.
 
Worte zum Saisonstart
Präsident Martin Käppeli begrüsste die Mitglieder im Bootshaus. Er eröffnete die Saison, wünschte allen viele schöne Stunden auf dem Wasser und erinnerte an die Fahrordnung auf dem Zugersee. Gerade zu Saisonbeginn sensibilisierte er nochmals für den Verkehr auf dem See – von Schwimmer*innen über SUP-Fahrende bis zu den Schleppanlgern. Der Grundsatz bleibt klar: Alle halten sich an die Fahrordnung, damit alle sicher unterwegs sind.
 
Taufe des neuen Doppelzweiers Aquila
Danach ging es zur ersten Bootstaufe. Martin Käppeli und Felix Arnold übernahmen die Patenschaft für den neuen Doppelzweier. Sie tauften ihn auf den Namen Aquila – der lateinische Begriff für „Adler“. Der Name steht für Eleganz und Kraft: wie ein Adler über den See gleitet, so soll Aquila durchs Wasser rauschen und seiner Mannschaft viele dynamische Ausfahrten schenken.
 
Der neue Kombi-Zweier bekommt den Namen Tempest
Anschliessend folgte die zweite Taufe: ein Boot, das sowohl als Doppelzweier wie auch als Zweier ohne gefahren werden kann. Emanuel Zwyssig, Marion Huwyler und Patrik Imfeld übernahmen gemeinsam die Patenschaft. Sie gaben dem Boot den Namen Tempest. Der Begriff erinnert an die Wildheit und Energie eines Sturms – aber auch an die Kraft, diesen zu beherrschen. Tempest soll Teams zusammenwachsen lassen und sie durch Herausforderungen tragen.
 
Gemeinsamer Brunch zum Abschluss
Zum Abschluss des Anruderns lud der Club zum Brunch ein. Im warmen Bootshaus trafen sich Ruder*innen aus allen Gruppen: vom Leistungssport über das Fitnessrudern bis zum Breitensport. Andrea stellte wie so oft einen wunderbaren Brunch auf die Beine. Sie konnte dabei auf viele helfende Hände zählen – Mitglieder, die tischten, vorbereiteten, Müesli anrührten oder Zopf und Kuchen buken.
 
So genoss der Club ein gemütliches Zusammensein im Warmen. Bei feinem Essen und vielen Gesprächen feierten alle einen gelungenen Start in die Saison 2026.