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28. September 2018 - Newsletter 5-2018
-> Download als PDF

7. Oktober 2018: RCC-Wanderung auf den Nüenchamm
-> Infos und Anmeldung als Download

Sonntag, 21. Oktober 2017, 8:30 Uhr – Abrudern
-> Infos und Details

Samstag, 27. Oktober 2017, 9:00 Uhr – Bootshausreinigung
-> Infos und Details

Trainigsbetrieb Winter 2018/2019  
-> Infos und Details

Wanderruderfahrt in Überlingen

27. - 30. September 2018 - Wanderruderfahrt in Überlingen:
Vom 27. bis zum 30. September 2018 weilten 15 Mitglieder des Ruderclubs Cham in Überlingen am Bodensee, um Wanderfahrten auf einem anderen Gewässer zu unternehmen. Wir trafen uns am Donnerstagmorgen beim RCC-Clubhaus, verteilten uns auf vier Autos (Carla, Jörg, Angelo und Andy) und fuhren Richtung Schaffhausen. Während die andern den Stau am Gubrist riskierten, fuhr Carla via Zürich und Bellevue und brauchte fast zwei Minuten länger. Der Treffpunkt war auf einem Bauernhof nordöstlich von Überlingen, auf dem Rundfahrten durch die umliegenden Obstplantagen und herzhafte Mittagessen angeboten werden. So lernten wir in einer Stunde alles über grüne, gelbe und rote Äpfel, Pflanzenschutz ohne und mit Bio, Lebensdauer der Bäume, momentane Überlastung der Mostereien und vieles Andere. Weil wir herumgefahren wurden, konnten wir das Mittagessen nicht im voraus abarbeiten. Danach fuhren wir zu unserem Hotel, bezogen die Zimmer und erkundeten die Wege zum Ruderclub und in die Stadt. Für das Znacht hatten die Reiseleiter, Angelo und Jörg, das Ristorante Nero in der Altstadt von Überlingen ausgesucht; wir fanden, sie hätten damit einen Volltreffer gelandet.

Am Freitagmorgen trafen wir gegen 8:30 beim Überlinger Ruderclub 'Bodan' ein, wo uns Rolf Hospach einen freundlichen Empfang zuteil werden liess. Das Wasser war ruhig, das Wetter kühl, aber sonnig. Wir brachten drei Vierer mit über die Rampe auf den Ponton, der wegen des tiefen Wasserstand noch etwas weiter weg war. Weil wir aber ein Wägelchen benutzen konnten, war das kein Problem. Eingewassert wird über eine Rolle, und wir konnten bald in unsere Boote einsteigen. Dreimal der Einstieg von vier Ruderern und einem Steuermann dauert aber doch seine Zeit; so war es fast zehn, bis wir uns auf den Weg über den See machen konnten, der hier ca. 2.5 km breit ist. Drüben (Dingelsdorf) drehten wir gegen Nordwesten ab und ruderten das Ufer des Bodan-Rückens hinauf, das mehr oder weniger steil in den See abfällt und bis zur Wasserlinie bewaldet ist. Ein Stück weit fuhren wir einer Felsplatte entlang, die dem Ufer vorgelagert ist, Teufelstisch genannt wird und vorne fast senkrecht abfällt; das Wasser ist nur wenige Meter vor der Platte fast 100 m tief. Wir konnten über die Platte fahren, aber viel Wasser hatten wir nicht unter dem Kiel.

Nach ca. 11 km kamen wir nach Bodman (Pfahlbauten, Römervilla, Burgruine, Kloster und ein Segelhafen, die wir alle ausliessen) und änderten unseren Kurs Richtung Ludwigshafen am Nordufer, um dort nach Südwesten abzu¬dre¬hen. Bald kamen wir nach Sipplingen, wo wir die Boote auswasserten und auf dem Kiesstrand lagerten; hier gab es nämlich das Restaurant Seehaus, in dem wir unser Zmittag bekamen. Nach dem Essen brachten wir unsere Boote wie¬der zu Wasser und ruderten die verbleibenden 8 km zum ÜRC, meistens dem Ufer entlang, ausser bei der Wasserfassung für Stuttgart, wo die Bojen uns hinaus wiesen. Die Sonne schien, es war wärmer geworden, und das Was¬ser war inzwischen etwas unruhig geworden (Thermik?). Die Smartphones zeig¬ten zum Schluss 26 km an. Wir versorgten die Boote und gingen zurück ins Hotel zur wohlverdienten Siesta. Am Abend gingen wir wieder in die Stadt essen, diesmal ins Zeughaus (Sushi, aber es gab auch gute andere Sachen). Einige besuchte anschliessend das Kleintheater 'Noltes Culture Lounge', das einige Szenen zur Geschlechterproblematik zum Besten gab und einige Male Loriot zitierte. Es gab einiges zu lachen, wenn die Schauspieler die Rollen¬ver¬teilung persiflierten, oder die festgefahrenen Vorstellungen ad absurdum führten.

Am Samstagmorgen konnten wir vom Hotel aus die langsame Sturmwarnung sehen. Ausserdem bewegte der Ostwind die Bäume. Deshalb beschlossen wir, heute zu wandern. Daher fuhren wir mit den Autos nach Hohenbodman, einem Dörfchen nordöstlich von Überlingen. Es gibt in der Nähe einen Aussichtsturm, den wir erklommen. Oben spürten wir die Bise erst so richtig. Nachher waren wir froh, als es hinunter ging in den Wald des Aachtobels. Eigentlich wollten wir den Weg am Fluss entlang nehmen, aber der war wegen eines Erdrutsches ge¬sperrt. So überquerten wir stattdessen das Flüsschen und steigen auf der ande¬ren Seite zu der Kapelle 'Maria im Stein' hinauf. Von dort erreichten wir rasch den gegenüberliegenden Rand des Tobels, passierten einige Apfelpflanzungen und Höfe und konnten danach wieder ins Tobel hinunter wandern bis zu einem kleinen Stausee, wo wir den Fluss wieder trafen. Nach der Überquerung stiegen wir wieder zum Rand des Tobels auf und erreichten unseren Ausgangspunkt über einen Weg zwischen Wiesen und Feldern. Leider hatte der Adler in Hohen¬bodman Betriebsferien; darum fuhren wir zurück zum Hotel und besuchten zum Zmittag das Beizli des Segelclubs. Danach hatten wir wieder Siesta. Weil Sams¬tag war, hatten Angelo und Jörg im Restaurant Weinstein in der Stadt reserviert. Das Lokal ist ein grosser ehemaliger Weinkeller, in den sie einen Zwischenboden eingezogen haben. Wir dinierten im oberen Stock und wurden von einer Dame bedient, die sich um ihre Gäste wirklich kümmerte.

Am Sonntag war die Bise zu einem Lüftchen zusammen gefallen, und weil der ÜRC nichts dagegen hatte, konnten wir die gestern ausgefallene Ruderfahrt nachholen. Allerdings fuhren wir nicht, wie vorgesehen, über den See, sondern blieben auf der Ostseite. Das Wasser war ruhig, die Sturmwarnung weg, und der Himmel klar. Wir ruderten von Überlingen Richtung Meersburg, hatten aber in Unteruhldingen genug vom Schiffsverkehr, der mit den Meersburger Fähren wohl noch heftiger geworden wären. So kehrten wir um, fuhren ein weiteres Mal am Kloster Birnau vorbei, ohne auszusteigen, landeten gegen Mittag wieder beim Ruderclub und versorgten die Boote. Diesen 14 km langen Ausflug haben wir sehr genossen. Zum Zmittag gingen wir noch einmal ins Beizli beim Segel-club, schon weil es am wenigsten weit weg war. Gepackt hatten wir schon am Morgen, nur unserer Autos standen noch auf dem Hotelparkplatz. Von dort starteten wir am frühen Nachmittag auf die Heimreise; die Autos wurden etwas anders verteilt, weil Bruno noch dazu gestossen war. Er fuhr nur bis Zug und wählte den Weg via Meersburg - Fähre - Konstanz, während die andern die gleiche Route wie auf dem Hinweg nahmen und nach Cham fuhren. So verabschiedeten wir uns noch vor der Heimreise voneinander, bevor wir zufrieden heimwärts rollten. (Bericht von Thiedhart von Ledebur)

Mitruderer:
Karin Basler, Angelo Bortot, Andy Bucher, Peter Diehm, Adolf Durrer, Frieda und Jörg Erzinger, Rosmarie Hegglin, Carla Huwyler, Thiedhard von Ledebur, Erwin Müller, Irene Probst, Bruno Rüedi, Ursi Schraner, Susanne Suter.
(Fotos: Adolf Durrer und Angelo Bortot)  -> Hier die Bilder

Wanderruderfahrt in Überlingen

27. - 30. September 2018 - Wanderruderfahrt in Überlingen:
Vom 27. bis zum 30. September 2018 weilten 15 Mitglieder des Ruderclubs Cham in Überlingen am Bodensee, um Wanderfahrten auf einem anderen Gewässer zu unternehmen. Wir trafen uns am Donnerstagmorgen beim RCC-Clubhaus, verteilten uns auf vier Autos (Carla, Jörg, Angelo und Andy) und fuhren Richtung Schaffhausen. Während die andern den Stau am Gubrist riskierten, fuhr Carla via Zürich und Bellevue und brauchte fast zwei Minuten länger. Der Treffpunkt war auf einem Bauernhof nordöstlich von Überlingen, auf dem Rundfahrten durch die umliegenden Obstplantagen und herzhafte Mittagessen angeboten werden. So lernten wir in einer Stunde alles über grüne, gelbe und rote Äpfel, Pflanzenschutz ohne und mit Bio, Lebensdauer der Bäume, momentane Überlastung der Mostereien und vieles Andere. Weil wir herumgefahren wurden, konnten wir das Mittagessen nicht im voraus abarbeiten. Danach fuhren wir zu unserem Hotel, bezogen die Zimmer und erkundeten die Wege zum Ruderclub und in die Stadt. Für das Znacht hatten die Reiseleiter, Angelo und Jörg, das Ristorante Nero in der Altstadt von Überlingen ausgesucht; wir fanden, sie hätten damit einen Volltreffer gelandet.

Am Freitagmorgen trafen wir gegen 8:30 beim Überlinger Ruderclub 'Bodan' ein, wo uns Rolf Hospach einen freundlichen Empfang zuteil werden liess. Das Wasser war ruhig, das Wetter kühl, aber sonnig. Wir brachten drei Vierer mit über die Rampe auf den Ponton, der wegen des tiefen Wasserstand noch etwas weiter weg war. Weil wir aber ein Wägelchen benutzen konnten, war das kein Problem. Eingewassert wird über eine Rolle, und wir konnten bald in unsere Boote einsteigen. Dreimal der Einstieg von vier Ruderern und einem Steuermann dauert aber doch seine Zeit; so war es fast zehn, bis wir uns auf den Weg über den See machen konnten, der hier ca. 2.5 km breit ist. Drüben (Dingelsdorf) drehten wir gegen Nordwesten ab und ruderten das Ufer des Bodan-Rückens hinauf, das mehr oder weniger steil in den See abfällt und bis zur Wasserlinie bewaldet ist. Ein Stück weit fuhren wir einer Felsplatte entlang, die dem Ufer vorgelagert ist, Teufelstisch genannt wird und vorne fast senkrecht abfällt; das Wasser ist nur wenige Meter vor der Platte fast 100 m tief. Wir konnten über die Platte fahren, aber viel Wasser hatten wir nicht unter dem Kiel.

Nach ca. 11 km kamen wir nach Bodman (Pfahlbauten, Römervilla, Burgruine, Kloster und ein Segelhafen, die wir alle ausliessen) und änderten unseren Kurs Richtung Ludwigshafen am Nordufer, um dort nach Südwesten abzu¬dre¬hen. Bald kamen wir nach Sipplingen, wo wir die Boote auswasserten und auf dem Kiesstrand lagerten; hier gab es nämlich das Restaurant Seehaus, in dem wir unser Zmittag bekamen. Nach dem Essen brachten wir unsere Boote wie¬der zu Wasser und ruderten die verbleibenden 8 km zum ÜRC, meistens dem Ufer entlang, ausser bei der Wasserfassung für Stuttgart, wo die Bojen uns hinaus wiesen. Die Sonne schien, es war wärmer geworden, und das Was¬ser war inzwischen etwas unruhig geworden (Thermik?). Die Smartphones zeig¬ten zum Schluss 26 km an. Wir versorgten die Boote und gingen zurück ins Hotel zur wohlverdienten Siesta. Am Abend gingen wir wieder in die Stadt essen, diesmal ins Zeughaus (Sushi, aber es gab auch gute andere Sachen). Einige besuchte anschliessend das Kleintheater 'Noltes Culture Lounge', das einige Szenen zur Geschlechterproblematik zum Besten gab und einige Male Loriot zitierte. Es gab einiges zu lachen, wenn die Schauspieler die Rollen¬ver¬teilung persiflierten, oder die festgefahrenen Vorstellungen ad absurdum führten.

Am Samstagmorgen konnten wir vom Hotel aus die langsame Sturmwarnung sehen. Ausserdem bewegte der Ostwind die Bäume. Deshalb beschlossen wir, heute zu wandern. Daher fuhren wir mit den Autos nach Hohenbodman, einem Dörfchen nordöstlich von Überlingen. Es gibt in der Nähe einen Aussichtsturm, den wir erklommen. Oben spürten wir die Bise erst so richtig. Nachher waren wir froh, als es hinunter ging in den Wald des Aachtobels. Eigentlich wollten wir den Weg am Fluss entlang nehmen, aber der war wegen eines Erdrutsches ge¬sperrt. So überquerten wir stattdessen das Flüsschen und steigen auf der ande¬ren Seite zu der Kapelle 'Maria im Stein' hinauf. Von dort erreichten wir rasch den gegenüberliegenden Rand des Tobels, passierten einige Apfelpflanzungen und Höfe und konnten danach wieder ins Tobel hinunter wandern bis zu einem kleinen Stausee, wo wir den Fluss wieder trafen. Nach der Überquerung stiegen wir wieder zum Rand des Tobels auf und erreichten unseren Ausgangspunkt über einen Weg zwischen Wiesen und Feldern. Leider hatte der Adler in Hohen¬bodman Betriebsferien; darum fuhren wir zurück zum Hotel und besuchten zum Zmittag das Beizli des Segelclubs. Danach hatten wir wieder Siesta. Weil Sams¬tag war, hatten Angelo und Jörg im Restaurant Weinstein in der Stadt reserviert. Das Lokal ist ein grosser ehemaliger Weinkeller, in den sie einen Zwischenboden eingezogen haben. Wir dinierten im oberen Stock und wurden von einer Dame bedient, die sich um ihre Gäste wirklich kümmerte.

Am Sonntag war die Bise zu einem Lüftchen zusammen gefallen, und weil der ÜRC nichts dagegen hatte, konnten wir die gestern ausgefallene Ruderfahrt nachholen. Allerdings fuhren wir nicht, wie vorgesehen, über den See, sondern blieben auf der Ostseite. Das Wasser war ruhig, die Sturmwarnung weg, und der Himmel klar. Wir ruderten von Überlingen Richtung Meersburg, hatten aber in Unteruhldingen genug vom Schiffsverkehr, der mit den Meersburger Fähren wohl noch heftiger geworden wären. So kehrten wir um, fuhren ein weiteres Mal am Kloster Birnau vorbei, ohne auszusteigen, landeten gegen Mittag wieder beim Ruderclub und versorgten die Boote. Diesen 14 km langen Ausflug haben wir sehr genossen. Zum Zmittag gingen wir noch einmal ins Beizli beim Segel-club, schon weil es am wenigsten weit weg war. Gepackt hatten wir schon am Morgen, nur unserer Autos standen noch auf dem Hotelparkplatz. Von dort starteten wir am frühen Nachmittag auf die Heimreise; die Autos wurden etwas anders verteilt, weil Bruno noch dazu gestossen war. Er fuhr nur bis Zug und wählte den Weg via Meersburg - Fähre - Konstanz, während die andern die gleiche Route wie auf dem Hinweg nahmen und nach Cham fuhren. So verabschiedeten wir uns noch vor der Heimreise voneinander, bevor wir zufrieden heimwärts rollten. (Bericht von Thiedhart von Ledebur)

Mitruderer:
Karin Basler, Angelo Bortot, Andy Bucher, Peter Diehm, Adolf Durrer, Frieda und Jörg Erzinger, Rosmarie Hegglin, Carla Huwyler, Thiedhard von Ledebur, Erwin Müller, Irene Probst, Bruno Rüedi, Ursi Schraner, Susanne Suter.
(Fotos: Adolf Durrer und Angelo Bortot)  -> Hier die Bilder

Barrique-Cup 2018

1. August 2018 – Barrique-Cup des Segelclubs Cham:
Im Jubiläumsjahr 2018 beteiligte sich der Ruderclub Cham mit seinen geschmückten Holzbooten «St. Andreas» und «Joggi» an der 18. Austragung des Barrique-Cup. Bei einem Apéro auf den Bootsstegen konnten wiederum die gepflegten, schönen Holzsegelboote bewundert und unter den Sonnenschirmen viele Kontakte zum Segelclub Cham gepflegt werden. Die traditionell feinen Fischchnuspeli fanden auch bei uns guten Anklang.
(Fotos: Adolf Durrer)  -> Hier die Bilder

Schweizer Meisterschaft 2018, Rotsee

6. – 8. Juli 2018 – Schweizermeisterschaft 2018 auf dem Rootsee:
Acht Ruderinnen und Ruderer beteiligten sich mit gutem Erfolg an der SM 2018. Im Kampf um die begehrten Medaillen konnten sich dieses Jahr jedoch nur die Master-Ruderer mit Erfolg in Szene setzen. Im Doppelzweier Master F wurde Hans Fellmann in einer Renngemeinschaft mit Klaus Fanderl vom RC Aegeri nach seinem Sieg ein weiteres Mal mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Die beiden Ruderer Chris Slatter und Peter Hartmann kämpften an ihrer ersten SM-Teilnahme im Doppelzweier Master E erfolgreich und konnten die Bronce-Medaille in Empfang nehmen. Unsere vier Junioren U15 kämpften ebenfalls erfolgreich und konnten sich für den B-Final vom Sonntag qualifizieren. Im Doppelzweier U15 erreichten Nicolas Nadig und Nico Oswald den dritten Rang und im Doppelvierer U15 wurden sie zusammen mit Gian-Luca Held und Aron Widmer ebenfalls Dritte. Als einzige Juniorin qualifizierte sich Anna Ertle in einer Renngemeinschaft mit Gianna Schwyzer von RC Thalwil im Doppelzweier Juniorinnen U17 ebenfalls für den B-Final und wurde ebenfalls Dritte. Im Einer Juniorinnen U17 verpasste sie am Samstag den Einzug in den B-Final lediglich um eine Sekunde. Herzliche Gratulation!
(Fotos: Adolf Durrer)  -> Hier die Bilder

Nationale Ruder Regatta 2018

Bilder der Ruderregatta Cham 2018:
Die 44. Nationale Ruderregatta vom 26./27. Mai 2018 mit 2'115 Bootstarts (Teilnehmerrekord) war wiederum ein grosser Erfolg. Bei ausgezeichneten Wetterverhältnissen konnten an beiden Tagen alle Rennen durchgeführt werden. -> Hier die Bilder

100 Jahre Ruderclub Cham - Jubiläumsfest im Lorzensaal

Fotos von der Jubiläumsfeier vom 24. März 2018 im Lorzensaal
Die Jubiläumsfeier 100 Jahre Ruderclub Cham vom 24. März 2018 im Lorzensaal ist allen Teilnehmern noch in guter Erinnerung. Unser Fotograf Thomas Gretener hat diesen schönen Abend mit vielen Fotos festgehalten. Ich danke Thomas Gretener für die tollen Aufnahmen und wünsche den Betrachtern viel Vergnügen! Adolf Durrer, OK-Präsident 100-Jahr-Jubiläum RCC -> Bilder

Jubiläumsfest 100 Jahre Ruderclub Cham

Erste Bilder des Jubiläumsfestes RowArt100 vom 5. Mai 2018
Bei herrlichem Wetter konnten die vielen Besuches des Jubiläumsfestes RowArt100 vielfältige Aktivitäten bewundern oder selber ausprobieren. Die Ruderausfahrten mit dem 24er oder mit dem Kirchboot wie auch der Video «Zurückschauen und sich vorwärtsbewegen» fanden grossen Anklang. Mit Spannung verfolgten die Zuschauer die raffiniert inszenierte Enthüllung der Ruderskulptur von Daniel Züsli aus dem Nestlé Mammutbaum. (Fotos Cornel Durrer, Video Jan Baumgartner,Soundtrax)  -> Bilder

Ruderskulptur von Daniel Züsli



Enthüllung Ruderskulptur von Daniel Züsli :
Die Ruderskulptur erstellt aus dem Nestlé Mammutbaum

-> der besondere Film

Anrudern Cham 8. April 2018

Bilder vom Anrudern am 8. April 2018
Motto "Alle Boote aufs Wasser"
Bilder und Impressionen von Cornel Durrer -> BILDER

RowArt100

Der Ruderclub Cham jubiliert und feiert 2018 seinen 100sten Geburtstag:
Im Jahr 1918 gründeten engagierte Chamer Sportler den Ruderclub. Seither betreibt und fördert er erfolgreich den Rudersport und organisiert seit vielen Jahren auch die Nationale Ruderregatta Cham.  Mit einer Jubiläumsfeier am 24. März und einem öffentlichen Jubiläumsfest am 5. Mai 2018 wird der Ruderclub dieses Jubiläum würdig begehen – und seine Vereinsgeschichte in einem Jubiläumsbuch festhalten. Jubiläumsfest RowArt100

RowArt100

Jubiläumsfeier am 5. Mai 2018 beim Bootshaus und Umgebung
11 - 18 Uhr: Mitrudern im längsten Ruderboot der Welt
Sportlich Ambitionierte erhalten bei gutem Wetter die einmalige Gelegenheit im 24er Stämpfli Express - dem längsten Ruderboot der Welt - mitzurudern. Zugelassen sind nur angemeldete Ruderer/innen mit eng anliegender Sportbekleidung!
-> Anmelde-Formular

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