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Nationale Ruderregatta Cham vom 23./24. Mai 2020 -> ABGESAGT
Aufgrund der aktuellen Lage mit dem Coronavirus muss die Chamer Ruderregatta 2020 leider abgesagt werden.
Zusätzliche Informationen sind unter folgendem Schreiben und auf der SRV-Homepage aufgeführt.
Das OK der Ruderregatta Cham bedankt sich beim Helferteam, den Teilnehmern und Sponsoren für das Verständnis in dieser ausserordentlichen Situation.
Im kommenden Jahr wird die Nationalen Ruderregatta Cham am 22./23. Mai 2021 durchgeführt.

Aufgrund der vom Bundesrat am 16. März 2020 erlassenen Massnahmen gegen das Coronavirus wird bis zum 19. April der Ruder- und Trainingsbetrieb im Ruderclub Cham komplett eingestellt. Alle Clubanlässe bis dahin sind abgesagt.

Newsletter 8. März 2020
Bei diesen Temperaturen macht das Rudern gleich doppelt Spass! Damit wir die Rudersaison richtig eröffnen können, erst aber noch einige Informationen zu den kommenden Wochen.

- die Einladung zur Bootshaus- und Bootsparkreinigung -> Abgesagt
- die Einladung zum Anrudern (Details und Anmeldung zum Brunch) -> Abgesagt
- die Übersicht zum Trainingsbetrieb Breiten- und Fitnesssport für den Sommer 2020 -> PDF
- die Ausschreibung der Wanderruderfahrt 2020 -> PDF

Ruderanfängerkurs für Jugendliche (Jahrgang 2005-2008):

Kurs: 24. bis 27. August 2020 von 18.00 bis ca. 20.00 Uhr

Weitere Details unter dem Link: Kurse

Auschreibung neue Anfägerkurse im Mai und Juni 2020:

Kurs im Mai:    18./19./25. und 26. Mai 2020
Kurs im Juni:  13./14./20. und 21. Juni 2020

Weitere Details unter dem Link: Kurse

SwissRowing Indoors, Zug 2020

Swiss Rowing Indoors vom 25. Januar 2020
Am Samstag 25. Januar 2020 fanden die Schweizermeisterschaften im Indoor Rudern in der Stadthalle in Zug statt. Für die Chamer war der Weg nicht weit und so konnten sich dank guten Trainingsleistungen einige Junioren und Juniorinnen für eine Teilnahme empfehlen.
Das Erste Rennen mit Chamer Beteiligung war das der U17 Junioren. In dieser Kategorie starteten um 10.45 Uhr Aaron Widmer, Aurel Chiaranda und Jens Schmidig über 1500 m Wettkampfdistanz. Aurel erreichte mit einer Zeit von 5:38.8 den 78. Rang in der Gesamtwertung und damit das beste Chamer Resultat bei den U17 Junioren.
Am Nachmittag fand das Rennen der U15 Junioren statt. In dieser Kategorie konnte der Ruderclub Cham mit Alexandru Chirila, Nico Knüsel, Armin Arnold und Simon Dilger vier Teilnehmer melden. Simon zeigte eine besonders erwähnenswerte Leistung, er schrammte mit einer Zeit von 3:30.7 über 1000 m knapp am Podest vorbei und musste sich mit dem 4. Rang begnügen.
Danach ging es gleich weiter mit den Juniorinnen U17. Hier war der Ruderclub Cham von Laura Casillo und Melanie Hartmann vertreten. Melanie erreichte mit einer Zeit von 6:08.8 den 24. Rang und lag somit im Mittelfeld in ihrer Altersklasse.
Am letzten Rennen des Tages mit Chamer Beteiligung startete Anna Ertle. Sie fuhr mit 7:51.4 über 2000 m bei den Juniorinnen U19 auf den soliden 14. Rang.  Bericht verfasst von Simon Dilger / Rebekka Krieg 

Einladung 3. Königs-Rudern 2020

Einladung zum Dreikönigsrudern 2020
Sonntag, 5. Januar 2020, 09.00 Uhr


Ab 11.00 Uhr geniessen wir dann zusammen im Clubraum den Dreikönigskuchen und prosten uns zu auf ein gutes, erfolgreiches 2020! -> Info und Anmeldung hier

Wanderruderfahrt in Überlingen

27. - 30. September 2018 - Wanderruderfahrt in Überlingen:
Vom 27. bis zum 30. September 2018 weilten 15 Mitglieder des Ruderclubs Cham in Überlingen am Bodensee, um Wanderfahrten auf einem anderen Gewässer zu unternehmen. Wir trafen uns am Donnerstagmorgen beim RCC-Clubhaus, verteilten uns auf vier Autos (Carla, Jörg, Angelo und Andy) und fuhren Richtung Schaffhausen. Während die andern den Stau am Gubrist riskierten, fuhr Carla via Zürich und Bellevue und brauchte fast zwei Minuten länger. Der Treffpunkt war auf einem Bauernhof nordöstlich von Überlingen, auf dem Rundfahrten durch die umliegenden Obstplantagen und herzhafte Mittagessen angeboten werden. So lernten wir in einer Stunde alles über grüne, gelbe und rote Äpfel, Pflanzenschutz ohne und mit Bio, Lebensdauer der Bäume, momentane Überlastung der Mostereien und vieles Andere. Weil wir herumgefahren wurden, konnten wir das Mittagessen nicht im voraus abarbeiten. Danach fuhren wir zu unserem Hotel, bezogen die Zimmer und erkundeten die Wege zum Ruderclub und in die Stadt. Für das Znacht hatten die Reiseleiter, Angelo und Jörg, das Ristorante Nero in der Altstadt von Überlingen ausgesucht; wir fanden, sie hätten damit einen Volltreffer gelandet.

Am Freitagmorgen trafen wir gegen 8:30 beim Überlinger Ruderclub 'Bodan' ein, wo uns Rolf Hospach einen freundlichen Empfang zuteil werden liess. Das Wasser war ruhig, das Wetter kühl, aber sonnig. Wir brachten drei Vierer mit über die Rampe auf den Ponton, der wegen des tiefen Wasserstand noch etwas weiter weg war. Weil wir aber ein Wägelchen benutzen konnten, war das kein Problem. Eingewassert wird über eine Rolle, und wir konnten bald in unsere Boote einsteigen. Dreimal der Einstieg von vier Ruderern und einem Steuermann dauert aber doch seine Zeit; so war es fast zehn, bis wir uns auf den Weg über den See machen konnten, der hier ca. 2.5 km breit ist. Drüben (Dingelsdorf) drehten wir gegen Nordwesten ab und ruderten das Ufer des Bodan-Rückens hinauf, das mehr oder weniger steil in den See abfällt und bis zur Wasserlinie bewaldet ist. Ein Stück weit fuhren wir einer Felsplatte entlang, die dem Ufer vorgelagert ist, Teufelstisch genannt wird und vorne fast senkrecht abfällt; das Wasser ist nur wenige Meter vor der Platte fast 100 m tief. Wir konnten über die Platte fahren, aber viel Wasser hatten wir nicht unter dem Kiel.

Nach ca. 11 km kamen wir nach Bodman (Pfahlbauten, Römervilla, Burgruine, Kloster und ein Segelhafen, die wir alle ausliessen) und änderten unseren Kurs Richtung Ludwigshafen am Nordufer, um dort nach Südwesten abzu¬dre¬hen. Bald kamen wir nach Sipplingen, wo wir die Boote auswasserten und auf dem Kiesstrand lagerten; hier gab es nämlich das Restaurant Seehaus, in dem wir unser Zmittag bekamen. Nach dem Essen brachten wir unsere Boote wie¬der zu Wasser und ruderten die verbleibenden 8 km zum ÜRC, meistens dem Ufer entlang, ausser bei der Wasserfassung für Stuttgart, wo die Bojen uns hinaus wiesen. Die Sonne schien, es war wärmer geworden, und das Was¬ser war inzwischen etwas unruhig geworden (Thermik?). Die Smartphones zeig¬ten zum Schluss 26 km an. Wir versorgten die Boote und gingen zurück ins Hotel zur wohlverdienten Siesta. Am Abend gingen wir wieder in die Stadt essen, diesmal ins Zeughaus (Sushi, aber es gab auch gute andere Sachen). Einige besuchte anschliessend das Kleintheater 'Noltes Culture Lounge', das einige Szenen zur Geschlechterproblematik zum Besten gab und einige Male Loriot zitierte. Es gab einiges zu lachen, wenn die Schauspieler die Rollen¬ver¬teilung persiflierten, oder die festgefahrenen Vorstellungen ad absurdum führten.

Am Samstagmorgen konnten wir vom Hotel aus die langsame Sturmwarnung sehen. Ausserdem bewegte der Ostwind die Bäume. Deshalb beschlossen wir, heute zu wandern. Daher fuhren wir mit den Autos nach Hohenbodman, einem Dörfchen nordöstlich von Überlingen. Es gibt in der Nähe einen Aussichtsturm, den wir erklommen. Oben spürten wir die Bise erst so richtig. Nachher waren wir froh, als es hinunter ging in den Wald des Aachtobels. Eigentlich wollten wir den Weg am Fluss entlang nehmen, aber der war wegen eines Erdrutsches ge¬sperrt. So überquerten wir stattdessen das Flüsschen und steigen auf der ande¬ren Seite zu der Kapelle 'Maria im Stein' hinauf. Von dort erreichten wir rasch den gegenüberliegenden Rand des Tobels, passierten einige Apfelpflanzungen und Höfe und konnten danach wieder ins Tobel hinunter wandern bis zu einem kleinen Stausee, wo wir den Fluss wieder trafen. Nach der Überquerung stiegen wir wieder zum Rand des Tobels auf und erreichten unseren Ausgangspunkt über einen Weg zwischen Wiesen und Feldern. Leider hatte der Adler in Hohen¬bodman Betriebsferien; darum fuhren wir zurück zum Hotel und besuchten zum Zmittag das Beizli des Segelclubs. Danach hatten wir wieder Siesta. Weil Sams¬tag war, hatten Angelo und Jörg im Restaurant Weinstein in der Stadt reserviert. Das Lokal ist ein grosser ehemaliger Weinkeller, in den sie einen Zwischenboden eingezogen haben. Wir dinierten im oberen Stock und wurden von einer Dame bedient, die sich um ihre Gäste wirklich kümmerte.

Am Sonntag war die Bise zu einem Lüftchen zusammen gefallen, und weil der ÜRC nichts dagegen hatte, konnten wir die gestern ausgefallene Ruderfahrt nachholen. Allerdings fuhren wir nicht, wie vorgesehen, über den See, sondern blieben auf der Ostseite. Das Wasser war ruhig, die Sturmwarnung weg, und der Himmel klar. Wir ruderten von Überlingen Richtung Meersburg, hatten aber in Unteruhldingen genug vom Schiffsverkehr, der mit den Meersburger Fähren wohl noch heftiger geworden wären. So kehrten wir um, fuhren ein weiteres Mal am Kloster Birnau vorbei, ohne auszusteigen, landeten gegen Mittag wieder beim Ruderclub und versorgten die Boote. Diesen 14 km langen Ausflug haben wir sehr genossen. Zum Zmittag gingen wir noch einmal ins Beizli beim Segel-club, schon weil es am wenigsten weit weg war. Gepackt hatten wir schon am Morgen, nur unserer Autos standen noch auf dem Hotelparkplatz. Von dort starteten wir am frühen Nachmittag auf die Heimreise; die Autos wurden etwas anders verteilt, weil Bruno noch dazu gestossen war. Er fuhr nur bis Zug und wählte den Weg via Meersburg - Fähre - Konstanz, während die andern die gleiche Route wie auf dem Hinweg nahmen und nach Cham fuhren. So verabschiedeten wir uns noch vor der Heimreise voneinander, bevor wir zufrieden heimwärts rollten. (Bericht von Thiedhart von Ledebur)

Mitruderer:
Karin Basler, Angelo Bortot, Andy Bucher, Peter Diehm, Adolf Durrer, Frieda und Jörg Erzinger, Rosmarie Hegglin, Carla Huwyler, Thiedhard von Ledebur, Erwin Müller, Irene Probst, Bruno Rüedi, Ursi Schraner, Susanne Suter.
(Fotos: Adolf Durrer und Angelo Bortot)  -> Hier die Bilder

Barrique-Cup 2018

1. August 2018 – Barrique-Cup des Segelclubs Cham:
Im Jubiläumsjahr 2018 beteiligte sich der Ruderclub Cham mit seinen geschmückten Holzbooten «St. Andreas» und «Joggi» an der 18. Austragung des Barrique-Cup. Bei einem Apéro auf den Bootsstegen konnten wiederum die gepflegten, schönen Holzsegelboote bewundert und unter den Sonnenschirmen viele Kontakte zum Segelclub Cham gepflegt werden. Die traditionell feinen Fischchnuspeli fanden auch bei uns guten Anklang.
(Fotos: Adolf Durrer)  -> Hier die Bilder

RowArt100

Der Ruderclub Cham jubiliert und feiert 2018 seinen 100sten Geburtstag:
Im Jahr 1918 gründeten engagierte Chamer Sportler den Ruderclub. Seither betreibt und fördert er erfolgreich den Rudersport und organisiert seit vielen Jahren auch die Nationale Ruderregatta Cham.  Mit einer Jubiläumsfeier am 24. März und einem öffentlichen Jubiläumsfest am 5. Mai 2018 wird der Ruderclub dieses Jubiläum würdig begehen – und seine Vereinsgeschichte in einem Jubiläumsbuch festhalten. Jubiläumsfest RowArt100

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